Fast forward to the future

Coming Decades Recently, I tried VR glasses for the first time - more impressive than expected (I do not recommend zombie worlds if you are jumpy ;)). And this is only the beginning: All major tech companies have already patented special lenses which will replace the not very fashionable virtual reality glasses in the future. Hence, we will be able to carry the virtual reality right in front of our eyes and fly over cliffs, go to school in virtual classrooms, wander around in other countries, and find out in the living room whether the clothes we want to buy online fit perfectly or whether the skirt of desire long is enough (relevance for my height: high).

First steps Innovative companies such as Planning + Projektmanagement GmbH (admittedly with a not particularly innovative company name) are already working on projects like "Shopping in the fourth dimension" and create interactive installations for retail stores (video here). However, the virtual reality is the future, but still the future - in the present, these concepts are not yet sufficiently mature for a satisfying shopping experience and still have a long way to go before being accepted by consumers.

The splits STORES & GOODS is clearly the most beautiful project I have encountered to date, since it combines virtuality with reality: exclusive shops and selected treasures from their assortment are presented in professionally produced videos and photos. The products that appeal to you can simply be reserved online with just one click and then picked up in the stores. The concept of STORES & GOODS therefore starts online, but ends in the real world - and, we’ll all agree, that’s still the best world.


Zukunftsmusik Kürzlich habe ich das erste Mal eine VR Brille aufgesetzt - eindrücklicher, als erwartet (ich empfehle keine Zombiewelten, falls ihr schreckhaft seid ;)). Und das ist erst der Anfang: Alle bedeutenden Tech Unternehmen haben sich jetzt schon spezielle Linsen patentieren lassen, die in Zukunft die doch nicht besonders modischen Virtual-Reality-Brillen ersetzen sollen. Wir werden also irgendwann die virtuelle Realität direkt vor unseren Augen tragen und können dann über Klippen fliegen, virtuelle Schulen besuchen, in anderen Ländern herumspazieren, und schon im Wohnzimmer herauszufinden, ob die Kleider, die wir online kaufen möchten, perfekt sitzen und ob der Rock der Begierde tatsächlich lang genug ist (Relevanz bei meiner Grösse: hoch).

Erste Schritte Innovative Unternehmen wie z.B. Planung + Projekt Management GmbH (zugegebenermassen mit nicht besonders innovativem Firmennamen) beschäftigen sich jetzt schon mit Projekten wie dem "Einkaufen in der vierten Dimension" und erstellen interaktive Installationen für Retail-Geschäfte (Video hier). Allerdings ist die virtuelle Realität zwar die Zukunft, aber halt tatsächlich noch die Zukunft - in der Gegenwart sind diese Konzepte für ein zufriedenstellendes Einkaufserlebnis bisher nicht ausgereift genug und haben noch einen weiten Weg vor sich, um von uns Konsumenten akzeptiert zu werden.

Der Spagat STORES & GOODS ist im Hinblick auf die Verbindung von Online-Welt und Retail klar das schönste Projekt, das mir bisher begegnet ist, da es Virtualität mit de Realität verbindet: Exklusive Geschäfte und ausgewählte Schätze aus deren Sortiment werden in professionell produzierten Videos und Bildern vorgestellt. Die Produkte, die es einem angetan haben, kann man einfach per Klick online reservieren und dann in den Stores abholen. Das Konzept von STORES & GOODS beginnt demnach zwar online, endet aber in der echten Welt - und das ist doch die unbestrittenermassen beste Welt.


Coat: Sonia Rykiel | Shoes: Jimmy Choo | Bag: Prada | Hat: Goorin Bros.

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